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Gleimhaus in Halberstadt

Blick in den Freunschaftstempel des Gleimhauses (Fotograf: Ulrich Schrader)

Preise

Erwachsene: 3 €,
Kinder bis 16 J. frei

Führungen nur nach Voranmeldung;
museumspädagogische Angebote, vielseitiges Veranstaltungsprogramm

Öffnungszeiten

Nov.–Apr.
Di–Fr 9–16 Uhr
Sa/So 10–16 Uhr
Mai–Okt.

Di-Fr 9–17 Uhr
Sa/So 10–16 Uhr

Adresse

Das Gleimhaus
Literaturmuseum und Forschungsstätte
Domplatz 31
38820 Halberstadt
Tel. 03941 68710
www.gleimhaus.de

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Schon Goethe bewunderte bei seiner Harzreise 1805 die Gemäldesammlung, genannt »Freundschaftstempel«, des Dichters und Sammlers Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719–1803). Gleim, der mit fast allen bedeutenden Schriftstellern des späten 18. Jh. in Kontakt war, machte Halberstadt zu einem literarischen Zentrum und trug überdies die größte Dichter-Porträtgalerie seiner Zeit zusammen. Vor den über 120 Bildnissen berühmter Zeitgenossen, mit denen Gleim befreundet war, lassen Bücher, Briefe und andere Sammlungsstücke die frühe Goethezeit lebendig werden. Mit seiner historischen Bibliothek und seiner umfangreichen Handschriftensammlung ist das Gleimhaus eines der ältesten Literaturmuseen sowie eine Forschungsstätte für die Literatur- und Kulturgeschichte. Kinder können in einem speziell eingerichteten Raum die Zeit Gleims mit allen Sinnen erfahren.



Leistung:  freier Eintritt
Parkmöglichkeiten:  vorhanden
Barrierefrei:  ja

Weitere Ansichten
Johann Wilhelm Ludwig Gleim, gemalt von Johann Heinrich Ramberg 1789 (Fotograf: Urlrich Schrader)
Museumspädagogische Angebote im Gleimhaus (Fotografin: Gesa Kunert)